01Frist
Das Support-Ende verhandelt nicht.
Der Termin steht fest, unabhängig davon, wie gut die eigene Landschaft dokumentiert ist. Aus einer strategischen Entscheidung wird ein Pflichttermin.
SAP-Projekte ohne Drama
Die S/4HANA-Transformation entscheidend besser umsetzen. Das Support-Aus der alten ERP-Welt macht den Wechsel unvermeidbar. CorInnoHive
01Frist
Der Termin steht fest, unabhängig davon, wie gut die eigene Landschaft dokumentiert ist. Aus einer strategischen Entscheidung wird ein Pflichttermin.
02Erbe
Was über Jahre gewachsen ist, hatte einmal einen guten Grund. Welche dieser Gründe heute noch gelten, weiß selten eine einzelne Person.
03Spagat
Die Menschen, die die Prozesse am besten kennen, haben am wenigsten Zeit. Und genau sie werden gebraucht.
Ausgangslage
Viele Unternehmen blicken der S/4HANA-Transformation mit eher gemischten Gefühlen entgegen. Das angekündigte Support-Aus der alten ERP-Welt macht einen Wechsel zu S/4HANA unvermeidbar und diese Aussicht lässt manche Nerven blank liegen. Über Jahre gewachsene Prozesse, individuelle Anpassungen, maßgeschneiderte Applikationen und liebgewonnene Sonderlösungen müssen auf den technologischen Prüfstand.
Doch genau darin liegt die Chance.
Digitale Unternehmen denken heute nicht mehr in einzelnen Anwendungen, sondern in End-to-End-Prozessen. Von der strategischen Planung bis zur Fertigung, vom Kunden bis zum Shopfloor. Früher dominierte der Monolith. Heute zählt das Zusammenspiel.
S/4HANA ist daher weit mehr als ein Systemwechsel. Es ist die Chance, Prozesse neu zu denken, Komplexität abzubauen und das Unternehmen zukunftsfit zu machen.
Was kostet Sie das?
Mit CorInnoHive
So lösen wir das Problem
Wir betrachten alle relevanten Prozesse ganzheitlich. Grundlage dafür ist unsere Business Process Master List.
Wir nutzen die Schwarmintelligenz des Unternehmens. Denn schon Aristoteles war klar: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
Wir setzen auf Belbin-Rollen, denn erfolgreiche Teams brillieren durch die richtige Mischung aus Stärken, Blickwinkeln und Persönlichkeiten.
Wir nutzen das kollektive Wissen Ihrer Organisation und prüfen jeden Prozess auf Herz, Nieren und seine Zukunftsfähigkeit. Was keinen Mehrwert schafft, darf gehen.

Der Ablauf
Der Weg beginnt nicht beim Ist-Prozess. Er beginnt bei der Frage, welche Prozesse das Unternehmen künftig überhaupt braucht — und wer das beurteilen kann.
Alle relevanten Prozesse kommen in eine gemeinsame Liste. Sie ist die Grundlage, auf der später bewertet, entschieden und freigegeben wird.
Dauer: 2 – 4 Wochen
Die Fachbereiche prüfen jeden Prozess auf Mehrwert und Zukunftsfähigkeit. Die Teams werden nach Belbin-Rollen besetzt, damit nicht alle dieselbe Perspektive mitbringen.
Dauer: 4 – 8 Wochen
Was bleiben oder neu entstehen soll, wird prototypisch gebaut und freigegeben, bevor es in die Zielsystemlandschaft geht.
Dauer: Je Prozessbereich
OCM und FMEA laufen mit: Risiken und Widerstände werden benannt, solange sich noch etwas daran ändern lässt.
Dauer: Bis zum Go-live
Bis die Zielprozesse freigegeben sindetwa ein Quartal